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#1 Notebook mit zur Schule
BulldoZer Geschrieben am: 17.10.2006 18:45
Lohnt es sich ein Notebook mit zur Schule zu nehmen ?

Hallo,
ich spiele im Moment mit dem Gedanken wie ich meine Zeit auf dem Schulweg, in der Pause und beim Warten auf den Zug sinnvoll nutzen kann. Ich muss oft (dreimal in der Woche) 35 Minuten auf den Zug warten und bin morgens immer eine halbe Stunde früher da. Die Zugfahrt dauert auch noch einmal 20 Minuten (ein Weg). Natürlich mache ich in dieser Zeit auch desöfteren Hausaufgaben. Allerdings gehen nur wenige Hausaufgaben in der Schule zu Erledigen, da einige HAs es erfodern nen Schreibtisch parat zu haben. Das ist aber nicht der Fall an meiner Schule. Deshalb spiele ich mit den Gedanken ein Notebook mit auf den Schulweg zu nehmen. Jetzt stehe ich vor dem Konflikt, nehme ich mein eigens teures Acer Aspirce 1694WLMi (Barwert: ca.1000-1200 EUR) oder aber lege ich mir ein gebrauchtes Notebook von eBay für 300 EUR zu ? Das Problem an der Sache ist, dass es lange dauern würde bis das ich das Geld für ein neus gebrauchtes Notebook zusammen hätte.
Ich mache mir allerdings große Sorgen, wenn ich mein teures Notebook mitnehme, dass ich eventuell ausgeraubt oder bestohlen werden könnte. Zudem könnte durch dumme Zufälle das Notebook auch beschädigt werden. Eine andere Überlegung wäre eventuell einen Jamba-Schutzbrief für Notebooks zu beziehen. Dieser würde mich knappe 5 € monatlich kosten, die ich aufbringen könnte.
Fraglich ist hier nur: "Haftet Jamba bei den genannten möglichen Vorfällen?" Falls ja, wäre das meine optimale Lösung. Ich hätte alle Daten und viel Rechenpower immer mit dabei.
Aufjedenfall würde ich gerne ein Notebook mit zur Schule nehmen. In meinen Augen lohnt es sich.
Auf dem Notebook würde ich in der dazugewonnen Zeit Dinge erledigen können die mein Redakteurdasein erleichtern würden.

Über eure Denkanregungen und Vorschläge wäre ich sehr dankbar ? Vielleicht seht ihr die Sache ja auch anders wie ich ?

Gruß,

Christopher Piontek


#2 Re: Notebook mit zur Schule
Bomania Geschrieben am: 17.10.2006 21:00
Also spontan würde ich sagen: Verwende ein gebrauchtes! Dein teures würde ich nicht mit zur Schule nehmen, die genannten Gefahren sind einfach zu groß. Erschütterung, Diebstahl, usw. - das wäre ein größerer Schaden, als 300 € in ein gebrauchtes zu investieren. Und Jamba-Schutzbrief? Ist Jamba nicht dieses nervige Klingelabo-Dingens? Das ist mir zu unseriös, da würde ich vorher lieber das Kleingedruckte zweimal durchlesen. Aber wer macht das schon bei 20 Seiten?

Ich persönlich würde mir also lieber ein gebrauchtes anschaffen. Wobei die Gefahr des Defekts bei gebrauchten Geräten natürlich noch höher ist. Mit etwas Pech ist das Dingens nach ein paar Wochen oder Monaten kaputt. Garantie gibts ja inoffiziell bei privaten Verkäufen über eBay nicht mehr *kotz*
Trotzdem, meine Empfehlung: Teures Notebook zuhause bzw. an vertrauenswürdigen Orten mitnehmen. Für Schule oder für Zeitvertreib irgendwo unterwegs lieber ein gebrauchtes.

Gruß,
Björn


#3 Re: Notebook mit zur Schule
BulldoZer Geschrieben am: 17.10.2006 21:32
Ich habe ein wenig recherchiert zu den Jamba Schutzbriefen. Diese gehören zu der AXA Versicherungsgruppe und sind ein Tochterprojekt oder Tochterunternehmen von Jamba. Einige Erfahrungsberichte bei CIAO haben mir dann auch sagen lassen, dass die Jamba Schutzversicherung keinen Schutz bietet. Viele Vertragsregelungen veranlassen oftmals eine Ablehnung des Schadenfalls. Beispielsweise ist das Notebook nicht im Auto versichert, egal ob es in einer überwachten Parkgarage oder in einer abgeschlossenen Garage steht und sich das Notebook auch noch im Kofferraum (!) befindet. Auch muss der Schaden innerhalb 7 Tagen gemeldet werden, ab dann haftet Jamba auch nicht mehr.

Allerdings ist mir oft aufgefallen, dass viele Leute die diese 7 Tage überschritten haben und auf ihrem kaputtem Notebook sitzen geblieben sind einen Erfahrungsbericht geschrieben haben. Anderswiederrum gibt es eine Pressemitteilung die auch nicht gerade für Jamba spricht:

ddp Notebook-Versicherung nutzlos Freitag 30. April 2004, 07:02 Uhr Berlin (ddp.vwd). Als völlig nutzlosen Schutz kann die Notebook-Versicherung der Service-AG Jamba eingestuft werden. Das hat die Zeitschrift «Finanztest» in einer Untersuchung herausgefunden. Die Versicherung ersetzt beschädigte oder gestohlene Notebooks. Bei Versicherungsabschluss darf das Notebook nicht älter als drei Monate sein. Die Kosten hängen vom Preis des Geräts ab: Für die günstigsten Notebooks im Wert von bis zu 1000 Euro zahlt der Kunde mindestens 3,59 Euro im Monat, für ein Notebook im Wert von bis zu 4000 Euro mindestens 8,99 Euro. Problematisch sind nach Meinung der Verbraucherschützer vor allem die vielen Haftungsausschlüssen, bei denen die Versicherung dann nicht zahlen muss. Die meisten denkbaren Schadensfälle - beispielsweise Einbruchdiebstahl - sind daneben ohnehin durch andere Versicherungen wie in diesem Fall die Hausratversicherung abgedeckt. Und für technische Mängel am Gerät haftet der Verkäufer in den ersten zwei Jahren ohnehin im Rahmen der Gewährleistungspflichten. ddp.vwd/ome/pon

Aber gibt es eventuell andere Versicherungen die gegen Diebstahl, Raub und Beschädigung schützen ?

Falls ich da nichts finde werde ich wohl oder übel auf ein gebrauchtes Notebook sparen müssen. Dies hat nur den Nachteil, dass dieses Notebook wirklich nur Grundanforderungen in Hardware bietet. Gerade mal über eine PCMCIA Schnittstelle Wireless-LAN. Im Prinzip dürfte das reichen, aber es schrenkt die Arbeit wirklich nur auf Büroanwendungen wie OpenOffice ein.

Gruß,

Christopher



#4 Re: Notebook mit zur Schule
Chefkoch Geschrieben am: 17.10.2006 21:58
Hi,

ob es sich lohnt, kannst nur du entscheiden. Versuch macht Klug... ich würde einfach mal ausprobieren, ob sich die Zeit produktiv nutzen lässt.

Diese Jamba Versicherung hättest du doch gar nicht mehr abschliessen können, oder? Dein Notebook ist doch älter als 3 Monate.

Übrigens... der Versicherungsbeitrag wäre jährlich fällig gewesen. Der Monatsbeitrag ist also eher theoretischer Natur. Bei solchen Versicherungen ist das aber durchaus üblich.

Ein gebrauchtes Notebook wäre da also sinnvoller, allerdings sind bei den 300€-Teilen meist die Akkus platt und der Mobilfaktor damit äusserst gering

Ich selbst finde es auch recht lästig, ständig das Notebook mitzuschleppen. Ich selbst neige auch eher dazu, solche Leerzeiten mit einem guten Buch zu füllen
Und wenn ich mal ne gute Idee habe, dann schreib ich mir schnell ne Notiz.

Gruß, Holger


#5 Re: Notebook mit zur Schule
Bomania Geschrieben am: 17.10.2006 22:00
Naja, Videos schneiden oder aufwändige Games zocken ist mit gebrauchten Notebooks natürlich nicht drin :)

Aber für so Dinge wie Artikel schreiben, Programmieren, oder auch kleinere Games ist so ein Notebook schon geeignet. War gerade auch mal auf einem Streifzug bei eBay, du hast mich da nämlich auf den Geschmack gebracht. So ein gebrauchtes Notebook ist eigentlich ne tolle Sache. Bei Schwiegermutter im Gärtchen sitzen, die Sonne scheint hernieder, mein Longdrink zur Linken, und dann fleißig Artikel für Sky42 tippseln :)

Soviel zur Theorie. Leider habe ich aber kein Geld, und ehrlich gesagt würde ich mich nicht trauen, ein vier Jahre altes Notebook für 200 € zu kaufen, ohne die Gewissheit, dass es den nächsten Tag übersteht. Und wie Holger schon geschrieben hat, die Akkus sind meistens hinüber. Und finde mal ein Ersatzakku für ein Uralt-Notebook. Von den technischen Mängeln des Notebooks durch die Vergewaltigungen der Vorbesitzer mal ganz zu schweigen

Gruß,
Björn


#6 Re: Notebook mit zur Schule
BulldoZer Geschrieben am: 18.10.2006 08:48
Ich beschäftige mich schon seit längerem mit gebrauchten Notebooks bei eBay. Am besten ist es, wenn du die Artikelbschreibung genau studierst und nur von Händlern kaufst, die diese alten gebrauchten Notebooks von Firmen aufkaufen und testen. Dies sind meist alte Dell Latiude Notebooks. Dafür findest du aber noch meist Ersatzakkus bei eBay. Selbst wenn er nur zu 40 % Leistungfähig ist, reicht das für mich völlig aus. Das sind meist 1-2 Stunden, die diese Akkus noch halten.

Das würde mir im Prinzip schon völlig reichen. Zum Sitzen in der Natur würde ich dann aber schon eher einen vollig leistungsfähigen Akkus haben wollen.

Allerdings so oft man davon früher geschwärmt hat in der Natur mit dem Notebook zu sitzen, machst du es nicht. Damit mein Akku die angepriesenen 4 Stunden schafft, muss die Bildschirmhelligkeit und die CPU Taktfrequenz auf das niedrigste zurückgefahren sein. Dann hast du bei Sonneneinstrahlung besonders gegen dein Auge nicht viel davon, weil du nichts erkennst. Daher halte ich mich wenn dann meist in Räumen auf. es ist aber super mal eben auf dem Sofa mit Notebook zu sitzen und zu tippseln und wenn man keine Lust hat kann man sich auch auf das Bett setzen oder wieder an der Schreibtisch, Küchentisch oder wo sonst noch ein Tisch ist. Zuhause ist die mobile Freiheit wirklich genial. Ich mache das richtig gerne und das ist es auch was ich an Notebooks so schätze.

In dem Zug, in dem ich zur Schule fahre, sitzen auch öfter Leute mit einem iBook. Ich habe schon viel gutes darüber gehört. Die sollen eine unheimliche Akkuleistung haben und trotzdem noch genügend Rechenpower für Büroanwendungen haben. Ich habe auch schon mal geguckt, was so ein älteres iBook von Apple kostet. Das sind ebenfalls so um die 300 €uro. Allerdings kenne ich Macintosh nicht. Ich habe keinen blassen Schimmer wie das Betriebssystem funktioniert und wie es da mit der Kompatibilität aussieht. Welche Programme die ich gerne nutze funktionieren auf dem MacOS ?

MacOS ist ja leider kostenpflichtig und ich weiss auch nicht ob man mit einer virtuellen Maschine das Betriebssystem von Apple simulieren kann. Ist Microsoft Virtual PC 2004 darauf ausgelegt ?

Das wäre noch eine andere Alternative die ich in Betracht bei den Notebooks gezogen habe.

Kennt sich eine von euch zufälligerweise mit Subnotebooks aus ? Diese sollen ja auch viel Akkuleistung haben, weil sie auf gewisse Komponenten wie ein optisches Laufwerk verzichten. Unterwegs möchte allerdings nicht auf ein DVD-Laufwerk verzichten, so ein Notebook ist ja dann auch ein praktischer portabler DVD-Player. Mal eben den neu erschienen DVD-Film während einer Freistunde gucken wäre da schon nicht schlecht und billiger sind diese Subnotebooks auch nicht. Auch haben diese meist nur maximal 13,3 Zoll. Was größeres habe ich bis jetzt noch nicht gesehen.

So viel Stoff und das während des Unterrichts (Wirtschaftsinformatik).

Gruß,

Christopher Piontek


#7 Re: Notebook mit zur Schule
Chefkoch Geschrieben am: 18.10.2006 22:15
Hi,

wie macht das heise nur immer??? Immer da, wenn man sie braucht *g* In der neuen c't ist ein umfangreicher Artikel zum Kauf von gebrauchten Notebooks.

Gruß,
Holger


#8 Re: Notebook mit zur Schule
BulldoZer Geschrieben am: 19.10.2006 13:57
Dennoch wird hier das Thema Macintosh mir unbeantwortet gelassen. Hat niemand damit Erfahrungen gemacht ?

Immerhin ist es doch ein sehr weit verbreitetes Betriebssystem in Amerika oder ?

Gruß,

Christopher


#9 Re: Notebook mit zur Schule
Chefkoch Geschrieben am: 19.10.2006 14:04
Moin,

Mac ist auch hier verbreitet, besonders unter Designern und zum Teil noch Architekten. Das MacOS soll ja auch ganz nett sein. Keine Ahnung. Never seen system *g*

cu


#10 Re: Notebook mit zur Schule
BulldoZer Geschrieben am: 20.10.2006 12:00
Der c't Artikel über gebrauchte Notebooks bei eBay und anderen Möglichkeiten des Erwerbs, durch Freunde oder Kollegen, hat gezeigt, dass fast alle Notebooks in einem tadellosen oder wie beschreibenen Zustand waren. Das wenige Murren der Käufer wurde oftmals dadurch hervorgerufen, dass diese zu hohe Erwartungen an die Hardware des Notebooks hatten.

Wenn ich also jetzt keine Versicherung finde, die mir mein Notebook versichert (Jamba scheidet aus, da mein Notebook jetzt schon fast ein Jahr alt ist.) werde ich mir ein gebrauchtes Notebook zulegen. Das was mich nur ein wenig stört ist, dass der Trend des "gebrauchten Notebookkaufs" die Preise für die gebr. Notebooks hoch treibt. Wäre mir das ein wenig früher eingefallen, könnte ich jetzt 50 € bestimmt sparen. Andererseits, wer von euch hat schon eine funktionierende Glaskugel Zuhause. :)

Eventuell erkunde ich mich noch mal bei anderen Versicherungsdienstleistern.


Gruß,

Christopher


EDIT:
Ich habe jetzt bei diversen Versicherungen im Internet geschaut. Diese Notebook-Versicherungen haben alle die Bedingung, dass das Notebook nicht älter als 3 Monate sein darf. Dabei gilt das Rechnungsdatum als Bescheinigung.

Mir bleibt wohl nichts anderes übrig ein gebrauchtes Notebook zu kaufen oder das Risiko in Kauf zu nehmen. Ersteres werde ich wohl machen. Also auf ans Sparen.


#11 Re: Notebook mit zur Schule
Mahone Geschrieben am: 24.07.2009 22:59
Seit einiger Zeit spiele auch ich mit dem Gedanken ein Notebook mit in die Schule zu nehmen. Allerdings weniger um in meinen Pausen etwas zu machen, sondern um dem unnötigen Zettelwirrwar endlich ein Ende zu bereiten. Ich fände es genial einfach auf dem Notebook mitschreiben zu können (einzige Ausnahme Mathe).

Das Problem: Noch habe ich kein Notebook. Ich habe zu Hause einen guten PC, ein iPhone, was mir einiges erleichtert, jedoch komplett für die Schule zu klein ist...
Nun wäre es auch kein Problem mir ein Notebook zuzulegen, sowohl ein teures, als auch ein billiges wären möglich... nur stellt sich mir die Frage wie bei dir BulldoZer: Teures + Risiko ODER

neues Netbook für 300 € was wohl seien Zweck erfüllen würde.

Meint ihr es lohnt sich? Ich meine ok, Hefte und Blöcke sind jetzt nicht wirklich teuer, aber es geht eben um die Ordnung die ich mit Blättern nicht mehr hin bekomme xD


#12 Re: Notebook mit zur Schule
blacky Geschrieben am: 29.07.2009 00:37
Ich würde dir abraten dein Notebook mit in die Schule zu nehmen. Ich kenne das von Freunde, dass das Notebook auf einmal weg war oder jemand hat es vom Tisch gestoßen. Für Spielereien würde ich das Notebook nicht mir zu Schule nehmen, aber wenn du, wie ich, das Dingen für die Schule selbst brauchst bleibt dir nichts anderes übrig.


#13 Re: Notebook mit zur Schule
Mahone Geschrieben am: 29.07.2009 15:21
Naja so direkt brauchen würde ich es nicht. Aber es wäre einfach sinnvoll alle direkt auf dem Notebook zu schreiben. Nur ab und zu für Vorträge wäre es absolut notwendig eins dabei zu haben.


#14 Re: Notebook mit zur Schule
Dr.House Geschrieben am: 31.07.2009 18:28
Ich denke ein Notebook gehört nicht in die Schule. Es lenkt doch zu sehr ab! Abgesehen davon erlauben Eure Lehrer das überhaupt?

Zudem ist der deutsche Unterricht nicht auf Notebooks, außer jetzt in speziellen Notebooklassen, ausgelegt. Die Lehrer kommen damit doch gar nicht zurecht, da Sie sowieso die ganze Zeit denken, dass Ihr eher mit dem Dingen rumspielt als damit arbeitet.


#15 Re: Notebook mit zur Schule
Mahone Geschrieben am: 01.08.2009 17:20
Nur eine Rechnung fände ich mal interessant: würde es nicht billiger kommen für Schulen un Schüler alles auf Laptops umzustellen? Man bräuchte nur nen Laptop, würde sich n Haufen Bücher ersparen die man nach 5 Jahren spätestens neu kaufen muss, viele viel e hefte, stufte und Papier wenn Blätter ausgeteilt wenden. Und wenn man da s verrechnet mit einem 300 € teuren netbook, ein paar Softwarelizenzen 8bücher eben) und dann noch bedenkt wie viele Vorteile es bietet würde es bei 13 Jahren Schule sicherlich fast aufgehen xD J


#16 Re: Notebook mit zur Schule
BulldoZer Geschrieben am: 02.08.2009 12:39
Die E-Books für die Laptops, sprich dein Mathebuch und so weiter wird auch Geld kosten und muss auch nach ein paar Jahren neu gekauft werden, da es immer neue Auflagen geben wird.

Abgesehen davon haben die Laptops auch noch einen zusätzlichen Kostenfaktor, den du bisher außer acht gelassen hast: Strom. Wenn an einer Schule mit 2000 Schülern auf einmal genauso viele Verbraucher am Stromnetz hängen dürfte das auch einiges an Geld kosten. Ein Buch frisst da nunmal kein Brot.

Sprich also E-Books kosten Geld, Netbooks kosten Geld, Lizenzen für das OS des Netbooks kostet Geld, alle Laptops warten kostet Geld und die Lehrer auf einen elektronischen Unterricht umzuschulen: Unbezahlbar!


#17 Re: Notebook mit zur Schule
Mahone Geschrieben am: 02.08.2009 18:51
Naja die Lehrer umzuschulen - kling kompliziert, wir reden hier ja nicht von normalen Menschen sondern Lehrer. Aber die meisten jungen Lehrer habe sich ja mittlerweile doch schon relativ gut mit der dunklen Materie "Computer" auseinander gesetzt xD
Der Preisunterschied bei den Büchern würde doch aber sicherlich einiges ausmachen: geht man davon aus, eine Schule hat pro Jahrgang 12 verschiedene Bücher. Ein ahrganghat ca. 5 Klasse, prall gefüllt mit 30 Schülern.
13 Jahrgänge x 5 Klassen x 30 Schüler = 1.950 Bücher. Dazu kommen noch Bücher der Lehrer usw. , locker ca. 2000 Bücher.
Jetzt gehen wir davon aus ein Buch kostet 20 € (Wir wissen es ist oftmals bei weitem teurer!)

Das würde uns auf 40.000 € bringen. Nun rechnet man damit, dass diese alle 5 Jahre aufgrund von Schäden neu gekauft werden und es entstehen riesen Summen.
Dass Bücher und Lehrmaterial ständig wegen veralterung erneuert wird, kann sicherlich jeder Schüler hier bezeugen xD. Dies gehört wirklich eher zur Seltenheit und Erneuerung wird wohl eher aufgrund von Schäden statt finden.


Und das allein nur die Bücher :)






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