Im ersten Halbjahr 2009 haben die Deutschen erstmals die meisten Videospiele im Vergleich zu anderen EU-Ländern gekauft. Die Briten haben hierbei geschwächelt und kauften 20 Prozent weniger Videospiele als im Vorjahr. Die Deutschen hingegen veränderten nichts an ihrem Konsum-Verhalten bei Videospielen. Portugal selbst verzeichnet selbst den höchsten Zuwachs von 16 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008.
Das Unternehmen
Media Control, welches diese Studie durchführte, nimmt an, dass fehlende Blockbuster-Titel Schuld an dem Konsumrückgang der Briten ist. Im vergangen Jahr sorgten Titel wie "GTA 4" oder "Super Mario Kart" für hohe Umsätze. Diese blieben aber in diesem Jahr aus. Besonders Nintendos "Wii Fit" sorgte in Deutschland für einen erhöhten Konsum. (cpi)