Im EU Parlament werden im Moment einige Gespräche zwischen EU Abgeordneten über eventuelle neue Finanzierungsquellen gehalten, neben Steuern auf Flugtickets und Ölkonzerne stehen auch Steuern auf eMails und SMS zur Debatte.
Die EU Abgeordneten machen sich Gedanken über die Finanzierung der europäischen Gemeinschaft, welche momentan sich durch Einfuhrzöllen, Mehrwertsteuereinahmen und Beitragszahlungen finanziert.
Aufschläge von 1,5 Cent pro Short Message und 0,00001 Cent pro elektronischer Post sind im Gespräch.
Der französische Abgeordnete Alain Lamassoure dazu: "Das sind doch Peanuts für jeden Einzelnen, aber insgesamt könnte das angesichts der Milliarden von Nachrichten jeden Tag eine immense Summe einbringen". (cpi)