Am münsterländischem Gymnasium in Borken wird zur Zeit ein neues Verwaltungsprogramm der Tochterfirma T-Systems erprobt. Das Gymnasium suchte auf der CeBit 2006 nach einer bessern Lösung zum Arbeiten von Computern im Unterricht.
Dieses bisher noch nicht erprobte Computerprogramm soll die Verwaltung verringern und eine schneller Installation von Programmen ermöglichen, sowie einfacherer Zugriff auf seine Daten. Die Computer an dem Gymnasium Borken bestehen somit nur noch aus Monitor und Tastatur, sodass CD-Rom und Diskettenlaufwerkte aus dem Schussfeld der Schüler sind.
Der Sprecher von T Systems ist sich sicher : "Man kann sicher sein: Wenn es in der Schule läuft, ist es so robust, dass es überall läuft", Ulrich Hanfeld.
Bisher gab es keine Systemabstürze oder sonstige Probleme in Borken und sollte der Test sich als erfolgreich herausstellen, wird die Software von T Systems in Call Centern eingesetzt werden, wo natürlich weniger das Interesse an Systemabstürzen oder Austricksen des Systems interessiert ist wie an deutschen Schulen. (cpi)