Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer
Der zweite Teil von "Fantastic Four" brachte in den USA mehr als 123 Milionen Dollar ein. Mit Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer, der zweiten Marvel Comic-Verfilmung, beginnt eine neue Ära. Passend zum Kinostart erschien am 14. August das Spiel zum Film. Erhältlich ist das Spiel für PS3, PS2, Xbox 360, Wii und NDS. Leider ist die Grafik noch etwas altmodisch gehalten und damit nicht grade eine Augenweide. Das Spiel wurde mit einer relativ guten Handlung bestückt und lässt sich auf der 360 und PS3 passable spielen. Wer allerdings noch eine PS2 besitzt und den Titel spielen möchte, muss sich mit einer gröber gestrickteren Version zufrieden geben. Es gibt zum Beispiel viele Feinde, die im Film auftauchen überhaupt nicht und dafür tauchen unbekannte Gegner auf. Ihr rennt durch Shanghai, New York City, etc. und versucht euch durch die Stadt "durchzuprügeln". Ebenso können Einrichtungsgegenstände zerstört werden und hinterlassene Items für Superkräfte benutzt werden. Wer sich zwischen PS3- und Xbox360-Version entscheiden muss, kann getrost auch die Xbox 360-Version nehmen. Bis auf bessere Kanten und Texturen der PS3-Version unterscheiden sich die beiden Fassungen nicht und sind völlig identisch.
Die Steuerung hingegen lässt sich angenehm bedienen, bei der Kameraperspektive kommt man hingegen leicht ins Grübeln. Ständig muss sie manuell nachjustiert werden. Die Fantastic Four tauchen erst nach einigen Flugeinlagen des Silver Surfers auf. Das Prinzip ist schlicht und einfach gehalten: Zerdeppere alles was du siehst und versuche möglichst viele Gegner zu zerstören. Die KI des Spielst ist leider ebenfalls etwas plump gehalten. Zwischen den Teammitgliedern kann jederzeit gewechselt werden. So müssen ebenfalls kleinere Rätsel gelöst werden, die durch die Spezialfähigkeiten der einzelnen Teammitglieder kein allzu großes Hindernis sind. Mr. Fantastic kann z.B. die höheren Schalter aktivieren, während Sue Storm an monströsen Selbstschussanlagen vorbeitigert.
Wem dieses Spiel nicht zu stupide und langweilig erscheint, erhält gut 15 Stunden leichte Unterhaltung. Wer tapfer durchhält, kann sich eine Menge Bonus-Material freischalten, darunter Bilder, Trailer, Cover-Arts, etc.
Fazit:
Das Spiel kann leider nicht sonderlich überzeugen. Sowohl Technik als auch spielerisch ist es eher im unteren Bereich anzusehen. Wer sich das Spiel zulegen möchte, sollte die PS2-Version im Regal lassen und sich auf jeden Fall entweder die Xbox 360- oder PS3-Fassung holen. Leider vermittelt das Spiel einem das Gefühl, dass die Macher zum Filmstart nicht rechtzeitig fertig wurden. Positiv anzurechnen sind der gute Vier-Spieler-Koopmodus und die netten freischaltbaren Extraoptionen.
Autor: Marcel Winter / Konsolenprofis.de - Der Spezialist für Wii Umbau
Wem dieses Spiel nicht zu stupide und langweilig erscheint, erhält gut 15 Stunden leichte Unterhaltung. Wer tapfer durchhält, kann sich eine Menge Bonus-Material freischalten, darunter Bilder, Trailer, Cover-Arts, etc.
Fazit:
Das Spiel kann leider nicht sonderlich überzeugen. Sowohl Technik als auch spielerisch ist es eher im unteren Bereich anzusehen. Wer sich das Spiel zulegen möchte, sollte die PS2-Version im Regal lassen und sich auf jeden Fall entweder die Xbox 360- oder PS3-Fassung holen. Leider vermittelt das Spiel einem das Gefühl, dass die Macher zum Filmstart nicht rechtzeitig fertig wurden. Positiv anzurechnen sind der gute Vier-Spieler-Koopmodus und die netten freischaltbaren Extraoptionen.
Autor: Marcel Winter / Konsolenprofis.de - Der Spezialist für Wii Umbau
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