Windows Vista gibt es bereits im Rahmen des Customer Preview Programs für Jedermann kostenlos zum Testen. Die Sky42 Redaktion nimmt Vista in vielen Aspekten das neue Betriebssystem der Zukunft genauer unter die Lupe. Zahlreiche namhafte Redaktionen wie die c't haben bereits über das neue Windows berichtet. Wir möchten Ihnen die Neuerungen, die Bedienung und Kompatibilität von Windows Vista ebenfalls näher bringen. Lernen Sie in diesem Test die neue Benutzerkontensteuerung (User Account Control), das prächtige Aero Glass Design und die vielen kleinen Details kennen, die sich verändert haben. Das neue Sicherheitskonzept von Microsoft für das "sicherste" Windows aller Zeiten schildern und beurteilen wir ebenfalls in unserem Review.
Windows Vista Upgrade Advisor

Der Scan dauerte etwa eine gute Minute. In der Zwischenzeit können sich die Neuheiten von Vista in Kurzform angeschaut werden.
Bevor aber die Vista-Installations CD in das PC-Laufwerk kommt, sollte zuerst der Windows Vista Upgrade Advisor den Weg auf die Festplatte finden. Dieses Programm, extra von Microsoft zur Verfügung gestellt, überprüft das System auf die Kompatibilität zu Windows Vista. Sollte das Hardware nicht den Mindestanforderungen entsprechen oder sonstige Kompatibilitätsprobleme vorliegen, erfahren Sie das über dieses Programm. Hier kann der
Systemprüfer heruntergeladen werden. Während unser Testsystem die Hardwareprüfung bestand, scheiterte es an den bereits installierten Programmen. Nero 7 Premium musste unbedingt deinstalliert werden, ansonsten würde kein Upgrade auf Windows Vista erfolgen. Die Programme wie AntiVir Personal Edition, Java Runtime Environment von Sun und der ATi-Treiber Catalyst würden auf Windows Vista nicht einwandfrei laufen. Aus diesem Grund haben wir bei unserem Testsystem AntiVir deinstalliert und den aktuellen Windows Vista Catalyst von ATI heruntergeladen. Danach konnte es nun auch losgehen - Ab mit dem Vista-Image ins CD-Laufwerk.
Die Installation

Product-Key: Einfach eingeben - die Installationsroutine fügt automatisch die Bindestriche hinzu
Um das neue Windows der Zukunft auf Ihren Heimrechner zu installieren, haben Sie folgende drei Möglichkeiten. Sie führen ein Upgrade von Ihrem Windows XP auf Windows Vista durch, installieren Vista auf einer zweiten Partition, Ihrer Festplatte, neben Windows XP oder formatieren nach einer Datensicherung die komplette Festplatte und nutzen Windows Vista als alleiniges Betriebssystem. In unserem Test

Ein Upgrade bitte !
haben wir ein Upgrade durchgeführt. Die Installation verläuft so, wie man es zuvor von Windows XP zuvor gewohnt ist. Microsoft hat bei der Bedienerfreundlichkeit viel dazu gelernt. Die Eingabe des Produkt-Schlüssels erfolgt schnell und nur wenig Einstellungen müssen vorgenommen werden. Nach diesem Abschnitt der Konfiguration kann die Installation ohne Aufsicht ablaufen. Innerhalb von zwei Stunden ist Windows Vista auf unserem Testsystem installiert. Microsoft konnte dies Beschleunigen, indem nur noch ein Abbild von Windows Vista auf die Festplatte kopiert und angepasst werden muss. Dies erspart gerade beim Umsatteln auf Vista viel Zeit.
Der erste Start
Beim ersten Start von Windows Vista, nach der Installationsroutine, muss das Administratorkonto eingerichtet werden. Benutzername, Kennwort und Sicherheitsabfrage müssen angegeben werden. Danach kann es auch gleich losgehen.

Das Begrüßungscenter
Das Begrüßungscenter von Windows Vista öffnet sich beim ersten Start und soll den Einstieg in Windows Vista erleichtern. Wir klickten natürlich den Punkt an der uns am meisten interessiert - Neues in Windows Vista. Hier wurden sicherlich nicht nur wir enttäuscht, sondern wahrscheinlich auch andere Tester des RC1. Im oberen Bereich erscheint eine sehr kurze Übersicht zu "Neues in Windows Vista Ultimate" in deutsch. Klickt man aber dann auf "Weitere neue Features anzeigen", werden alle Neuheiten detailliert in englisch aufgeführt.

Neudeutsch: What´s new in Windows Vista?
Dies wird nicht das erste Mal sein, dass die Hilfe von Microsoft noch nicht komplett auf Deutsch umgestellt ist. Es ist zu erwarten, dass die Hilfetexte bis zum Januar alle übersetzt sind. Unter Windows Ultimate-Extras verbirgt sich bisher noch kein Programm seitens Microsoft. In Zukunft sollen hier Programme extra für Vista Ultimate von Microsoft kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Der Punkt "Dateien und Einstellungen übertragen" ermöglicht es mit Windows-EasyTransfer verschiedenste Einstellungen und Daten von einem anderem Computer auf das neue Windows Vista zu übertragen. Dies umfasst Benutzerkonten, Dateien und Ordner, Programmeinstellungen, Interneteinstellungen, Favoriten und last but not least E-Mail-Einstellungen, Kontakte und Nachrichten.
Auffällig ist im Begrüßungscenter die viele Werbung für die Angebote von Microsoft Live. Der Windows Marketplace beispielsweise ermöglicht es über einen Microsoft-Shop Spiele und Programme. Natürlich gegen Bezahlung. Der Windows Live Messenger ist mit eins der kostenlosen Angebote von Microsoft Live.
Buntes Treibe(r)n
Tipp: Um solchen Treiber-Problemen vorzubeugen, bringen Sie auf der Hardware-Hersteller Webseite in Erfahrung ob es bereits Vista-Treiber für Ihre Hardware gibt.
Da nun schon sehr viel glatt gegangen ist mit Windows Vista, muss natürlich auch nach verlassen des Begrüßungscenters in unserem Vista-Test das erste Problem auftauchen. "Es kann keine Verbindung zum Internet hergestellt werden.", erscheint nach einem Klick auf den Internet Explorer 7. Aber warum? Bei dem Kompatibilitätscheck wurden doch keine Treiber bemängelt außer der der Grafikkarte? Auf jeden Fall sind die Treiber unserer Wireless Lan Karte von Asus in unserem Testsystem nicht kompatibel mit Vista. Was nun? Eine

Gemeinsame Internetverbindung funktioniert.
neue besorgen, die von Vista unterstützt wird? Nein, wir lösen das Problem anders. Über ein Cross-Over-Kabel verbinden wir unser Testsystem mit einem Acer-Notebook über Gigabit-LAN. Kurz die IP-Adressen unter Vista und XP auf dem Laptop konfiguriert und die Wireless-LAN-Internetverbindung auf dem Laptop zur gemeinsamen Nutzung freigegeben. Windows Vista erkennt automatisch, dass er über den Laptop online gehen kann.
Um Windows Vista produktiv zu testen reicht es. Auf Dauer wäre eine Neuanschaffung wohl nicht zu umgehen. Leider wird der Redaktion im Test das Management des Wireless-Lan durch Vista vorenthalten.
Der Internet Explorer 7

Sehr praktisch bei vielen geöffneten Webseiten - die Registrierkartenübersicht
Jetzt aber. Das World Wide Web wartet darauf, mit dem Internet Explorer 7 erforscht zu werden. In der Redaktion von Sky42 wird normalerweise komplett auf den Internet Explorer verzichtet. Trotzdem aber lohnt sich ein Blick auf den IE7 allemal. Das "Tabbed Browsing" hat Microsoft nun endlich auch übernommen und nennt es im deutschen Vista "Registrierkarten browsen". Es ist möglich, über das rechts neben den Registrierkarten angeordnete Symbol, alle offenen Webseiten im IE7 als Registrierkarte mit Vorschaufenster anzuordnen. Damit hat man eine sehr gute Übersicht bei vielen offenen Internetseiten. Es fällt auf, gerade beim Internetexplorer, dass bei Windows Vista die Menüleiste oben fast überall abgeschafft wurde nach dem Format "Datei - Bearbeiten - Ansicht".

Die Favoritenverwaltung
Die Favoriten- und RSS-Feed-Verwaltung sind links neben den Registrierkarten als Sternchen verborgen. Mit einem Klick darauf; öffnet sich eine Sidebar, wo die Favoriten und Feeds kategorisiert, gelöscht und aufgerufen werden können. Ein Sternchen mit einem Plus ermöglicht es in einem Kontextmenü die aktuell aufgerufene Seite den Favoriten hinzuzufügen oder aber die ganzen in Registrierkarten geöffneten Webseiten.

Menü: Auf zwei Punkte reduziert - Seite und Extras.
Rechts neben den Registrierkarten befinden sich drei Symbole und die Punkte "Seite" und "Extras".

Hier findet man den neuen Phishingfilter.
Die drei Symbole sind die Startseite, dargestellt als Häuschen, das typische RSS-Feed Symbol und das Druckersymbol um die aktuell aufgerufene Seite drucken zu können. Unter dem Menüpunkt "Seite" befindet sich das, was ursprünglich beim IE6 unter "Datei" und "Ansicht" bekannt war. Beim letzten Menüpunkt "Extras" findet sich der Verlauf, die Windows Update-Funktion, der Popupblocker und der neue Phishingfilter. Neben der Adressleiste beim IE7 befindet sich das Sucheingabefeld für die Live-Suchmaschine von Microsoft.

Darstellung der RSS-Feeds
Bis auf ein paar Darstellungsfehlern bei Webseiten macht der Internet Explorer einen sehr stark verbesserten Eindruck im Gegensatz zum Vorgänger IE6. Ein neues Feature von Microsoft für den Internet Explorer ist ein Feed-Reader. Dieser ist auch verknüpft mit der Siderbar von Vista. Später hierzu mehr. Bei Beenden des IEs wird die Funktion geboten die geöffneten Registrierkarten beim nächsten Start wieder direkt aufzurufen, sodass gleich dort wieder angefangen werden kann, wo beim letzten Mal aufgehört wurde.
Das Aero-Design

Das Aero-Design. Einfach atemberaubend !
Das Aero-Design von Windows Vista dürfte mittlerweile recht bekannt sein. Die Fensterrahmen sind transparent, so dass man das darunter gelegene Fenster oder Bild durch den Rahmen hindurch erkennen kann. Eine dynamische Schattierung der Taskleiste ist ebenfalls sehr hübsch anzusehen. Doch nicht jeder hat die Wahl zwischen den mehreren Versionen des Aero-Designs. Es wird unterschieden in Aero Glass, Basic und Klassisch. Erfüllt ein PC-System nicht den Anforderungen muss sich der Benutzer mit der klassischen alten Windows98 Oberfläche zufrieden geben. Bei Basic ist lediglich die Transparenz von Aero nicht vorhanden. Zur Anforderung an Aero Glass gehört eine DirectX 9.0 fähige Grafikkarte. Zudem ist es auch abhängig davon, ob in Ihrer Vista-Edition Aero Glass in voller Pracht enthalten ist.

Übersichtliche 3D-Darstellung
Die wohl bekannte 3D-Darstellung der geöffneten Fenster, ermöglichen das schnelle Umschalten zwischen mehreren Anwendungen, ohne dabei die Übersicht zu verlieren. Das Wechseln via ALT und TAB hat sich auch dahingehend verändert, dass bei den aufgelisteten, geöffneten Anwendungen auch Screenshots der Programme abgebildet sind. Das Dynamische hierbei ist, dass geöffnete Videos im Windows Media Player auch weiterlaufen, sofern diese nicht vom Benutzer angehalten worden sind.
Das neue Sicherheitskonzept
Mit Windows Vista hat Microsoft ein großes Versprechen gegeben. Windows Vista soll das "sicherste" Windows Betriebssystem aller Zeiten werden. Um dies zu realisieren bedurfte es allerdings ein neues Sicherheitskonzept von Microsoft. Dies greift zu aller Erst beim Endverbraucher - dem Benutzer. Mit dem neuem Benutzerkontrollsystem (UAC - User Account Control) wird der Benutzer bei der Windows-Installation nicht mehr länger mit den vollen Rechten bestückt, sondern bekommt Einschränkungen. Sobald eine Anwendung etwas in die Registrierdatenbank von Windows Vista schreiben möchte oder auf Systemdateien zugreifen will, muss durch den Benutzer eine Erlaubnis hierzu erteilt werden. Dies merkt der Nutzer dadurch, dass sich der Bildschirm verdunkelt bis auf ein Windows-Fenster, in dem die Frage gestellt wird, ob beispielsweise die Anwendung XY in die Systemregistery einen Eintrag vornehmen darf.
Die weitere Neuerung im Sicherheitskonzept ist der Kernel-Schutz. Der Kernel, der Systemkern von Windows Vista, ist vollkommen geschlossen. Programme und sonstige Anwendungen, die nicht von Microsoft signiert sind, haben keine Möglichkeit direkt auf den Systemkern zuzugreifen. Hierdurch soll eine leichte Infiltrierung von schädlicher Software verhindert werden.
Doch leider läuft das neue Benutzerkontrollsystem Gefahr Gefahr, unabsichtlich umgangen zu werden. Und zwar dann, wenn z.B. Vista neu installiert wird. Häufig werden zur Einrichtung viele Programme installiert, und bei jedem einzelnen muss der Anwender wieder die Sicherheitsabfrage bestätigen. Hier besteht das Risiko, im Eifer des Gefechts mal etwas zu übersehen und einem vielleicht unerwünschten Programm Zugriff zu gewähren.
Windows Media Player 11

Der WMP 11
Der Windows Media Player (kurz: WMP) wird mit Windows Vista zusammen auch in einer neuen Version erscheinen und zwar in der Version 11. Sehr viel hat sich nicht getan, sodass man eigentlich von einer Version 10.5 sprechen könnte. Der WMP wurde an das Vista-Design angepasst und konzentriert sich mit der eigenen Medien-Bibliothek auf die vorhandenen Musik-Dateien auf dem Rechner. Erstmals ist auch die Funktion vorhanden, die Musik-Dateien auf ein mobiles Gerät zu übertragen. Gleichzeitig gibt es auch die Möglichkeit über den Windows Media Player seine Musik online zu erwerben. In Deutschland arbeitet Microsoft hierbei mit Drittfirmen zusammen.
Der Jugendschutz

Jugendliche werden es hassen - Eltern werden es lieben
Durch das neue User Account Control (kurz: UAC) ließ es sich Microsoft nicht nehmen auch für die Eltern eine Funktion für Jugendliche mit einzubauen. Durch das UAC mit Jugendschutz-Funktion ist es den Eltern möglich, Webseiten und Programme für den Schützling zu sperren und auch die Benutzungszeiten des PCs festzulegen. Der Account des Jugendlichen kann auf eine bestimme Tageszeit beschränkt werden, sodass der Computerkonsum des Schützlings eingeschränkt werden kann. Ausgewählte Webseiten können gesperrt werden und sogar Altersfreigaben für Spiele aufgestellt werden. Trägt also ein Spiel die Markierung ab "18 Jahren", wird das Spiel nicht ausgeführt. Für den jugendlichen Account kann von den Eltern eine freie Altersgrenze eingestellt werden.
Die Sidebar
Microsoft hat erstmals auch eine Windows Sidebar entwickelt. Diese befindet sich im Vorder- oder Hintergrund und beinhaltet sogenannte "Gadgets". Diese Gadgets sind kleine Mini-Programme von Microsoft, die beispielsweise einen Kalender, Wetterstation, Notizzettel oder RSS-Feed-Reader aus dem Internet Explorer sein können. Dies macht das Arbeiten am PC noch komfortabler. Noch weit aus mehr Gadgets werden von Microsoft entwickelt werden und kostenlos zum Download angeboten.
Microsofts DirectX 10
Die Grafikschnittstelle DirectX 10 wurde ausschließlich nur für Windows Vista entwickelt und soll neue Maßstäbe bei den zukünftigen Spielen setzen. Schnell wird ein großer Nachteil klar - Spiele, die für DirectX 10 ausgelegt sind, können nicht auf früheren Windows-Version wie beispielsweise Windows XP und 2000 laufen. Doch diese Revolution von DirectX bringt zahlreiche neue Möglichkeiten für die Spieleprogrammierer mit sich. Denn die Grafikschnittstelle von Microsoft liegt nicht länger mehr als Auflage auf dem Betriebssystem auf, sondern gibt direkten Zugriff auf das Host-System für die Spiele. Das bedeutet, dass eine außerordentlich leistungsfähiger Grafik von den Programmierern gestaltet werden kann. Laut Microsoft können Grafiken bis zu 8-fach schneller dargestellt werden und DirectX bringe ebenfalls die Integration des ShaderModel 4.0 mit sich.
Das Sky42-Testsystem
Auf dem folgenden Testsystem haben wir Windows Vista Ultimate - Release Candidate 1 installiert. Das System lief ohne Einschränkungen. Eine zukunftssichere PC-Komponenten-Kombination.
- CPU: AMD Athlon 64 X2 3800+
- Grafikkarte: ATi Radeon X800 GT
- Motherboard: ASUS A8N-SLI Premium
- Festplatte: Maxtor 80 GB
- DVD+ Brenner von NEC
Das Fazit - Lohnt sich der Umzug?
In unserem Foren-Beitrag "
Windows Vista - Eure Eindrücke" haben die Redakteure von Sky42 darüber öffentlich diskutiert, was Windows Vista mit sich bringt und ob sich für diese Neuerungen das Umsatteln am 30.Januar.2007 lohnt. Wir sind zu dem schlüssigen Ergebnis gekommen, dass es sich für den durchschnittlichen PC-Benutzer, sowohl Arbeitstier als auch Gamer, es sich nicht lohnt nächstes Jahr auf Windows Vista umzusteigen.
Dennoch ist langfristig gesehen ein Upgrade auf Vista nötig. Alleine wegen DirectX 10; wird der PC-Gamer auf Windows Vista irgendwann umsteigen müssen, damit auch dieser dann in Zukunft neue Spiele spielen kann. Das neue Sicherheitskonzept ist in Punkto Kernel-Schutz eine wirkliche Neuheit. Das neue User Account Control hingegen lässt sich auch mit Windows XP realisieren, indem einfach nicht aus Bequemlichkeit der Benutzer mit Administratoren-Rechten bestückt ist. Zudem sind die Preise von Minimum 139 € für Windows Vista Basic eine gesalzene Sache.
Trotzdem ist die Sky42-Redaktion zuversichtlich. Wenn die ersten Kinderkrankheiten von Vista beseitigt sind, wird es sich lohnen umzusteigen. Die Preise für OEM-Versionen werden; nach Bekanntgabe die Umstiegsfrage positiv oder negativ beeinflussen.
Deshalb empfehlen wir es, die Markteinführung abzuwarten und vielleicht sogar erst mit der Neuanschaffung eines PCs auf Windows Vista umzusteigen.Denn in vielen Haushalten reicht die Hardware gerade einmal so aus für Windows Vista, aber in den Genuß von Aero Glass kommt man dann leider nicht für sein hart verdientes Geld.(cpi)